Noch nie gab es so viele Menschen mit Rückenproblemen wie in unserer Zeit. Man sollte es erst gar nicht soweit kommen lassen und frühzeitig gegensteuern.Dabei ist es wichtig, dass wir uns selbst wahrnehmen, uns Auszeiten gönnen, auch in unserem Denken.Wir geben heute viel Geld aus für Dinge, die uns das Leben verschönern, und erleichtern können.

Warum bauen wir dann nicht auch Zeit ein, die unserem Körper gut tut?
Eine Massage können nur wir genießen.

Berührungen von Händen, die nur für uns da sind. Muskeln werden bearbeitet, von denen wir bisher immer nur Kenntnis genommen haben, wenn sie uns Schmerzen bereiten.

Diese Berührungen geben uns ein Gefühl des „nur für mich“. Wir müssen vertrauen auf die Arbeit dieses Fremden, auf sein Wissen, die Richtigkeit seiner Handgriffe. Das bringt auch ein Loslassen können mit sich, los lassen, nicht selbst die Kontrolle über eine Wirkung zu haben sondern diese Kontrolle dem Masseur zu überlassen.

Wenn wir diesen Schritt schaffen spüren wir, dass sich in uns etwas lockert, unsere Muskeln nachgeben, weicher werden, Berührungen annehmen.

Lösen sich Verspannungen, kann der Körper alle Bereiche wieder mit neuer Energie versorgen. Der Lymphfluss wird aktiviert, was eine bessere Versorgung der Organe mit sich bringt. Die peripheren Bereiche werden besser durchblutet und damit gleichzeitig besser mit Nährstoffen versorgt. Die Verdauung und Entgiftung wird verbessert u.v.m.

Massage zieht also eine unendliche Vielzahl von Reaktionen nach sich, die durchwegs alle nur positiv für uns sind. Für uns, für unseren Bewegungsapparat, für unseren Geist und unsere Seele.